Schöner Osterlauf des TuS Ahbach in Üxheim-Leudersdorf
Vorgeschlagen und gut organisiert von Michaela und Ole ging die Reise an den Bodensee. Von Lindau über Bregenz bis zur Schweiz, für die Marathonis sogar nach Helvetia, ging der Kurs. Schaut mal auf den Start in Lindau - erhebend. Dabei war auch eine Seilbahn-Tour auf den Pfänder und ein gemütlicher Kaffee in der Fußgängerzone von Bregenz.
Und natürlich gab es auch Ergebnisse!
(Kerstin konnte krankheitsbedingt nicht laufen - ihr geht es hoffentlich schon wieder besser.
Belgenbachtrail des TV Konzen am 04.03.2018
Der Weg führte über Eis und Schnee, erst mal den Berg runter über festgetretene Schneeplatten, dann gleich eine Bachquerung, fürs Erste aber mal über eine Brücke, einige ebene Laufpassagen wechseln mit solchen, , die steil bergan gehen. Dieses mal die haarigsten Stellen: Wenn es über Eis und Schnee den Weg hinunter ging. Weiter, zwischen umgestürzten Bäumen hindurch oder über immer noch vorhandene Schneefelder cruisen. Vor dem Wendepunkt bergab an einer Stelle vorbei, an der sich wunderbar abkürzen ließe. Klar selbstverständlich will  und macht man das ja nicht. Nebenbei wird man auch von freundlichen Helfern auf den „richtigen Weg gebeten.
Hinter der Teestation am Wendepunkt geht es normalerweise längs durch den Bach. Diese mal aber wegen des Eises längs daran vorbei. Weiter durch Terrain, an dem suhlende Schwarzkittel ihre helle Freude hätten - eine Erstläufer musste fragen, wo es denn hergeht.  Klar laufen alle richtig, nicht zuletzt, ob der Hinweise der vielen freundlichen Streckenhelfer. Besonders sei einmal der Streckenengel erwähnt, der einem nach dem Herunterlaufen an einer kurzen steilen Böschung sicher auffängt oder zumindest hilft, den waagerechten Weg fortzusetzen.
Immer weiter, gleich ist es geschafft! Und wieder ein aufmunternd freundlicher Eifler, der in unverwechselbarem Aachener Akzent darauf hinweist, dass es sich um die letzte starke Steigung vor dem Ziel handelt  stimmt,  sie ist es wirklich, schwarze Piste, nur andersrum! Und dann, man hat schon größte Bedenken, dass es dieses Jahr ausfällt: Endlich doch ein Wasserdurchlauf. Damit das auch jeder wirklich genießen kann, ist die nebenliegende Brücke freundlichst gesperrt.
Den letzten ansteigenden Eisschneeweg die letzten 500 Meter zum Ziel bergauf (Klar, den ist man ja auch anfangs runtergelaufen) und schon wird man im Ziel durch den Streckenkommentar und jubelnde Zuschauer und Mitläufer, die da noch gewartet haben, empfangen.
War das wieder herrlich beim „Belchenbachtreel.
Super geschafft:
Gerd Fink in 1:57 mit besten Grüßen an den Auffänger, Astrid Fink in 1:36, hier dabei sein, selbstverständlich, Kerstin Sauer in 1:28, etwas enttäuscht weil sie wegen der Verhältnisse zu vorsichtig lief, Lothar Eulenbruch der sich nach fast trainingsfreier Winterzeit über das Durchhalten freute und zusammen mit Sigrid Dumke:„Eigentlich waren nur die letzten 500 Meter schwierig, in 1:14 ins Ziel lief. Horst Schwendt, der mit einem „Hoppla hier bin ich doch noch an den Start gekommen war und mit 1:05 als 76. (von 193) ,wiederum lachend, ins Ziel lief. Bruno Kursch lief still und ruhig mal eben auf den 3. Platz der M55 in 1:05 (Platz 73), Stefan Zimmermann - Unter einer Stunde war sicherlich ein Ziel, das er als sehr guter 45. in 59:54 locker erreichte„ und das noch schneller als im vorigen Jahr, wie er bestgelaunt bemerkt. „Da war ich auf einmal ganz nah daran an Marco Fenske  Freude bei Andereas Pierz der in 53:38 als Neunzehnter (ein Platz hinter unserem Laufreund Marco) ins Ziel kam.
Super Lauf in der Schneeeifel  Wir sehen uns in Leudersdorf. 
Osterlauf des TuS Ahbach am 02.04.2018
Der Lauf gehört zu Ostern wie die Ostereier! Schön, dass das Wetter schön war. So ging es für die 16 Läufer des TuS auf die Berg und Talstrecke in der Ahreifel. Nach dem Start Leicht bergan und nach kurzer Strecke rechts aus dem Dorf hinaus. Angenehm, geht ja direkt runter, aber nur kurz. Nach links den festen Sandweg hoch. Hier zeigt sich die Eifel - es weht der Wind entgegen. Gleich Oben! Nach rechts, geht wieder bergan, bis zu den Pferden, dann geht's erst mal rein in den Wald und natürlich wieder den Berg hoch, leicht kurvig. Dann an der Kreuzung gerade! Denkste, noch mal rechts hoch zur Grillhütte. Dann ist es aber geschafft es geht über eine schöne Waldstrecke im Bogen wieder Richtung Dorf. Am Waldrand dann nach rechts, leicht hoch. Hinter  der Getränkestation (auch bei den kühlen Temperaturen, vorbildlich) nach rechts. Alles was man hoch läuft... es geht lange runter, dann nach rechts (hey nicht die Ecke "schneiden")immer noch runter nach links auf die Straße zu. Hier halten die netten Helfer der Feuerwehr den Verkehr an. Weiter geradeaus am Waldrand vorbei. Im Urzeigersinn durch eine herrliche Landschaft auf das Dorf zu, links den Berg hoch, wir hatten ihn ja so vermisst! Das fordert noch mal. Am Rosenhof nach rechts ins Dorf, wieder von "unten nach oben".
Und schon sind wir da....wenn wir die zweite gleiche Runde gelaufen sind, 10,8 km!
Und so liefen die Hasen des TuS:
Tanja Pesch
1. Platz W40 in 49:50
Kerstin Sauer
2. Platz W35 in 01:01:36
Christina Dumke
2. Platz W50 in 1:00:24
Andreas Pierz
2. Platz M30 in 41:52
Stefan Zimmermann
2. Platz M40 in 48:07
Dirk Bank
2. Platz M50 in 48:00
Astrid Fink in 1:07:49, Thomas Kockel in 47:34; Ole Comes in 49:47; Michael Stertenbrink in 50:08, Bruno Kursch in 53:02, Lothar Eulenbruch in 58:49; Bruno Ingenillem in 1:00:45, Gerhard Fink in 1: 20:12
Und nach ein zweiter Platz: Mit 13:14 über 2000m von
Daniel Fink.

Läuft bei uns!







 
TuS Kreuzweingarten-Rheder
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